Die Praxis ist vom 4.2. – 8.2.13 wegen Urlaub geschlossen.

Sie können sich in der Zeit an Frau Raschke wenden, 037329/5034, wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten. Wir sind jetzt aber leider schon im Juni, nur Babys und Kinder werden bevorzugt behandelt. (Warteliste)

 

Ski heil! ;-)

Studie
Burnout – eine Erkrankung der Reichen?

Psychische Probleme wie Angst und Depressionen machen vor allem jungen, armen und einsamen Menschen zu schaffen. Burnout scheint jedoch eher eine Erkrankung der Reichen zu sein. Das zeigt eine vom Robert-Koch-Institut initiierte Studie zur Gesundheit in Deutschland.

Wie steht es um die Gesundheit der Deutschen? Sind psychische Erkrankungen tatsächlich auf dem Vormarsch? Und wer ist besonders betroffen?

Diese und ähnliche Fragen kann nun die „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS) beantworten. Es handelt sich hierbei um eine Untersuchung des Robert Koch-Instituts (RKI), die einen Teil des Gesundheitsmonitorings des RKI darstellt.

Jeder Zwölfte ist depressiv
Eine aktuelle Depression haben demnach 8,1 Prozent der Bundesbürger (Frauen 10,2, Männer 6,1 Prozent). Die Prävalenz ist bei den 18- bis 29-Jährigen mit knapp 10 Prozent am höchsten.

Ein Burnout ist dagegen am häufigsten im mittleren Lebensalter zu finden, vor allem bei finanziell gut situierten Personen. Dafür leiden sie weniger an Depressionen.

Frauen stärker betroffen
Insgesamt lässt sich feststellen, dass vor allem junge Menschen und hier wiederum Frauen häufiger an psychischen Problemen leiden. Spitzenreiter unter den Erkrankungen sind hierbei Angststörungen (15,3 Prozent), gefolgt von der unipolaren Depression (7,9 Prozent).

Laut der Studie gibt aber keine Zunahme psychischer Störungen. Darauf deuteten Vergleiche mit älteren Daten hin.

Wer schon mal auf meiner Seite war, hat bestimmt schon mal den Link zur „Impfkritik.de“ gesehen. Den hab ich natürlich nicht ohne Grund! Das Thema bietet leider viel zu viel Zündstoff und hat derart weitreichende Konseqenzen für uns alle – und nicht nur für unsre Kinder! Ich habe leider in meiner Praxis zu viele Impfschäden gesehen, man kann die Augen nicht davor verschließen und sagen- es geht mich nichts an! Nun möchte ich gerne für alle Interessierten, die sich gern mit der ganzen Thematik  befassen möchten, einen Link empfehlen, auf „You Tube“ gibt es ein vierteiliges Interview mit Hans P. Tolzin, dem Mann von „Impfkritik de.“, der sich mit Akribie und genauen Recherchen  schon lange kritisch mit dem Impfwahnsinn, nicht nur in Deutschland, befasst.

http://www.youtube.com/playlist?list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb

Wir sind es unseren Kindern, und den nächsten Generationen schuldig!

Ihre Katja Tscherny

Liebe Patienten,

vom 22.12. – 03.01. 2013 ist die Praxis geschlossen.

Ich wünsche allen eine schöne besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Start in ein hoffentlich tolles neues Jahr 2013!

Katja Tscherny

 

P.S. neue freie Termine sind derzeit etwa ab März……, Ende März….,

Noch bis zum 9. Dezember können Osteopathie-Patienten anonym an einer Online-Umfrage der Stiftung Warentest zum Thema Osteopathie teilnehmen:

http://www.test.de/Umfrage-Osteopathie-Ihre-Meinung-ist-gefragt-4463798-0/

Wir Osteopathen begrüßen diese Möglichkeit, für Patienten Ihre Erfahrungen zu schildern und bitten um rege Teilnahme!

Workshop J.Jealous DO

Workshop J.Jealous DO

Das 1. Oktober-Wochenende stand wiedermal ganz im Zeichen des alljährlichen Kongresses des Verbandes der Osteopathen Deutschlands. Diesmal war die Biodynamik das Hauptthema,die Kräfte von Wachstum und Entwicklung und deren Ausdruck im Menschen, ein osteopathisches Konzept, das maßgeblich geprägt wurde durch Forschungen von Prof. Erich Blechschmidt, entwickelt von James S. Jealous DO, der auch an allen 3 Tagen Workshops hielt, zusammen mit Thomas Shaver DO, Tom Esser M.Sc.DO, Werner Van Camp DO und Prof. Dr. Raymond Gasser, der noch persönlich mit Prof. Blechschmidt in Göttingen auf dem Gebiet der embryologischen Entwicklung des Menschen forschte. Also ein hochkarätiges Programm in der Goethe -Stadt, was mich in meiner biodynamischen Ausbildung wieder ein Stück voran gebracht hat. Doch der Weg ist noch lang, aber spannend und faszinierend zugleich. Der Mensch ist eben eine geniale „Erfindung“….

Aufgrund einer Weiterbildung ist die Praxis vom 17.10.-23-1o.12 geschlossen.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen oder Terminwünschen an die 037329-5034. Bitte beachten Sie jedoch, dass in diesem Jahr keine Termine mehr frei sind (außer Babys).

Danke!

K.Tscherny

New Haven/Madrid/Berlin (pte/10.08.2012/13:55) Für das Gehirn des Neugeborenen macht es einen Unterschied, ob es das Licht der Welt per normaler Geburt oder infolge eines Kaiserschnitts erblickt. Vaginalgeburten sorgen für die Expression eines Proteins, das die Entwicklung des Hippocampus bis hin zu dessen Funktionstüchtigkeit im Erwachsenenalter verbessert, zeigen Forscher vom Madrider Instituto Cajal http://www.cajal.csic.es sowie der Yale School of Medicine http://medicine.yale.edu in der Zeitschrift PloS O
NE.

Schlüssel zur Neuronenbildung

 

Die Forscher um Tamas Horvath untersuchten die Auswirkungen einer natürlichen und operativen Geburt auf das Protein UCP2 (Mitochondrial uncoupling protein 2). Dieses bestimmt die Entwicklung der Neuronen und deren Netzwerke im Hippocampus, der für das Kurz- und Langzeitgedächtnis zuständigen Gehirnregion. UCP2 spielt zudem beim zellulären Stoffwechsel von Fett aus der Muttermilch mit, weshalb die Ausschüttung des Proteins bei der natürlichen Geburt den Übergang zum Stillen erleichtern dürfte, vermuten die Forscher.

 

Die Vaginalgeburt löst die Expression des UCP2 bei den Neuronen im Hippocampus aus, ermittelten die Forscher durch Experimente an Labormäusen, während dieser Prozess nach einer Sektio-Geburt nur abgeschwächt stattfand. Wurde das UCP2-Gen ausgeschaltet oder die Funktion des Proteins chemisch unterbunden, so beeinflusste dies die Ausdifferenzierung der Neuronen und Netzwerke im Hippocampus und schädigte auch das Verhalten im Erwachsenenalter, sofern es mit dieser Gehirnregion in Verbindung stand.

 

„Die Ergebnisse zeigen eine potenziell entscheidende Rolle von UCP2 in der Entwicklung von Netzwerken im Gehirn und daraus folgender Verhaltensweisen“, sagt Horvath. Bewahrheitet sich die Annahme, wäre das ein brisantes Ergebnis, nehmen doch weltweit Kaiserschnitte, die nur aus Bequemlichkeit statt aus medizinischer Notwendigkeit durchgeführt werden, drastisch zu. „Dieser Trend könnte nachhaltige Folgen auf das menschliche Gehirn haben, die bisher völlig übersehen wurden“, so der Mediziner.

Auch Atmung und Stoffwechsel beeinträchtigt

 

„Mäuse liefern bei vielen Krankheitsbildern sowie für die Gehirnentwicklung ein Modell, das mit über 90-prozentiger Treffsicherheit auch beim Menschen zutrifft. Vieles im Nervensystem läuft identisch ab“, erklärt die Berliner Genforscherin und Entwicklungsbiologin Carmen Birchmeier-Kohler http://mdc-berlin.de im pressetext-Interview. Auswirkungen der Geburtsform sind auch auf das Kleinhirn bekannt. „Tiere, die nicht durch den normalen Geburtsvorgang geboren wurden, hatten später ein unreifes Atmungszentrum.“

Nachteilige Wirkung der Schnittgeburt auf die Atmung – speziell bei Frühgeborenen – sind jedoch auch für die Lunge dokumentiert (pressetext berichtete: http://bit.ly/MGcPfE ). Fachexperten erklären diesen Effekt unter anderem durch den Wegfall der Resorption der Lungenflüssigkeit, die sonst bei einer Spontangeburt durch die Wehen begünstigt wird. Weitere aktuelle Studien deuten darauf, dass Kaiserschnitt-Entbundene im späteren Lebensverlauf ein höheres Adipositas-Risiko ausgesetzt sind (siehe: http://bit.ly/OPiVGa ).

Originalstudie unter http://bit.ly/MXVVEI

 

Quelle: www.pressetext.com

 

Bitte beachten Sie,

dass vom 23.7. – 27.7. und vom 13.8. – 24.8. 12 die Praxis in Freiberg geschlossen ist!

In der Zeit vom 26.7. – 9.8.12 ist meine Sekretärin Frau Raschke im Urlaub, bitte wenden Sie sich mit Terminwünschen dann erst danach wieder an uns, danke! (Tel.nr. 037329/5034)

Auch für meine Patienten eine schöne Urlaubs- und Ferienzeit!

K.Tscherny

In einer neuen, in Dänemark durchgeführten Doppelblindstudie senkten Hypertoniker signifikant ihren zentralen Blutdruck, wenn sie in den Wintermonaten Vitamin D substituierten.

Mehrere Beobachtungsstudien zeigten, dass Bluthochdruck deutlich mit einem schlechten Vitamin D-Status in Verbindung steht. Experten gehen davon aus, dass ein Vitamin D-Mangel die Entwicklung einer Hypertonie begünstigt, wenngleich die Mechanismen noch nicht ganz verstanden sind. Es stellt sich daher die Frage, ob Hochdruckpatienten von einer Vitamin-D-Substitution profitieren. Eine erste Antwort gibt nun eine kleine, aber doppelblinde Interventionsstudie aus Dänemark.

An der Studie nahmen 130 Hypertonie-Patienten teil. Die Hälfte der Patienten nahm im Winterhalbjahr über 20 Monate Cholecalciferol in einer Dosierung von 3000 IU ein. Diese Substitution führte zu einer signifikanten Erhöhung der Vitamin D-Spiegel (um 62 nmol/l) und des Kalziums sowie zu einer Suppression von p-PTH.

Reduktion der Blutdruckwerte
Dies resultierte zwar nicht, wie erhofft, in einer Senkung der 24-Stunden-Blutdruckwerte, wohl aber in einer Reduktion sowohl der Blutdruckwerte bei Messung in der Sprechstunde als auch des zentralen Blutdruckes um 6,8/1,7 mmHg. Bei Betrachtung der Patienten, die einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen, führte die Vitamin D-Substitution auch zu einer Senkung des 24-Stunden-Blutdruckes um 3,7/2,7 mmHg, was an der Grenze zur statistischen Signifikanz lag.

Quelle: BdH-Newsletter