Neues zum Thema „Impfen“

Wer schon mal auf meiner Seite war, hat bestimmt schon mal den Link zur „Impfkritik.de“ gesehen. Den hab ich natürlich nicht ohne Grund! Das Thema bietet leider viel zu viel Zündstoff und hat derart weitreichende Konseqenzen für uns alle – und nicht nur für unsre Kinder! Ich habe leider in meiner Praxis zu viele Impfschäden gesehen, man kann die Augen nicht davor verschließen und sagen- es geht mich nichts an! Nun möchte ich gerne für alle Interessierten, die sich gern mit der ganzen Thematik  befassen möchten, einen Link empfehlen, auf „You Tube“ gibt es ein vierteiliges Interview mit Hans P. Tolzin, dem Mann von „Impfkritik de.“, der sich mit Akribie und genauen Recherchen  schon lange kritisch mit dem Impfwahnsinn, nicht nur in Deutschland, befasst.

http://www.youtube.com/playlist?list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb

Wir sind es unseren Kindern, und den nächsten Generationen schuldig!

Ihre Katja Tscherny

Weihnachtsurlaub ;-)

Liebe Patienten,

vom 22.12. – 03.01. 2013 ist die Praxis geschlossen.

Ich wünsche allen eine schöne besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Start in ein hoffentlich tolles neues Jahr 2013!

Katja Tscherny

 

P.S. neue freie Termine sind derzeit etwa ab März……, Ende März….,

Stiftung Warentest: Umfrage für Osteopathie-Patienten

Noch bis zum 9. Dezember können Osteopathie-Patienten anonym an einer Online-Umfrage der Stiftung Warentest zum Thema Osteopathie teilnehmen:

http://www.test.de/Umfrage-Osteopathie-Ihre-Meinung-ist-gefragt-4463798-0/

Wir Osteopathen begrüßen diese Möglichkeit, für Patienten Ihre Erfahrungen zu schildern und bitten um rege Teilnahme!

VOD Kongreß in Weimar

Workshop J.Jealous DO

Workshop J.Jealous DO

Das 1. Oktober-Wochenende stand wiedermal ganz im Zeichen des alljährlichen Kongresses des Verbandes der Osteopathen Deutschlands. Diesmal war die Biodynamik das Hauptthema,die Kräfte von Wachstum und Entwicklung und deren Ausdruck im Menschen, ein osteopathisches Konzept, das maßgeblich geprägt wurde durch Forschungen von Prof. Erich Blechschmidt, entwickelt von James S. Jealous DO, der auch an allen 3 Tagen Workshops hielt, zusammen mit Thomas Shaver DO, Tom Esser M.Sc.DO, Werner Van Camp DO und Prof. Dr. Raymond Gasser, der noch persönlich mit Prof. Blechschmidt in Göttingen auf dem Gebiet der embryologischen Entwicklung des Menschen forschte. Also ein hochkarätiges Programm in der Goethe -Stadt, was mich in meiner biodynamischen Ausbildung wieder ein Stück voran gebracht hat. Doch der Weg ist noch lang, aber spannend und faszinierend zugleich. Der Mensch ist eben eine geniale „Erfindung“….

Information

Aufgrund einer Weiterbildung ist die Praxis vom 17.10.-23-1o.12 geschlossen.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen oder Terminwünschen an die 037329-5034. Bitte beachten Sie jedoch, dass in diesem Jahr keine Termine mehr frei sind (außer Babys).

Danke!

K.Tscherny

Kaiserschnitt verzögert Gehirnentwicklung

New Haven/Madrid/Berlin (pte/10.08.2012/13:55) Für das Gehirn des Neugeborenen macht es einen Unterschied, ob es das Licht der Welt per normaler Geburt oder infolge eines Kaiserschnitts erblickt. Vaginalgeburten sorgen für die Expression eines Proteins, das die Entwicklung des Hippocampus bis hin zu dessen Funktionstüchtigkeit im Erwachsenenalter verbessert, zeigen Forscher vom Madrider Instituto Cajal http://www.cajal.csic.es sowie der Yale School of Medicine http://medicine.yale.edu in der Zeitschrift PloS O
NE.

Schlüssel zur Neuronenbildung

 

Die Forscher um Tamas Horvath untersuchten die Auswirkungen einer natürlichen und operativen Geburt auf das Protein UCP2 (Mitochondrial uncoupling protein 2). Dieses bestimmt die Entwicklung der Neuronen und deren Netzwerke im Hippocampus, der für das Kurz- und Langzeitgedächtnis zuständigen Gehirnregion. UCP2 spielt zudem beim zellulären Stoffwechsel von Fett aus der Muttermilch mit, weshalb die Ausschüttung des Proteins bei der natürlichen Geburt den Übergang zum Stillen erleichtern dürfte, vermuten die Forscher.

 

Die Vaginalgeburt löst die Expression des UCP2 bei den Neuronen im Hippocampus aus, ermittelten die Forscher durch Experimente an Labormäusen, während dieser Prozess nach einer Sektio-Geburt nur abgeschwächt stattfand. Wurde das UCP2-Gen ausgeschaltet oder die Funktion des Proteins chemisch unterbunden, so beeinflusste dies die Ausdifferenzierung der Neuronen und Netzwerke im Hippocampus und schädigte auch das Verhalten im Erwachsenenalter, sofern es mit dieser Gehirnregion in Verbindung stand.

 

„Die Ergebnisse zeigen eine potenziell entscheidende Rolle von UCP2 in der Entwicklung von Netzwerken im Gehirn und daraus folgender Verhaltensweisen“, sagt Horvath. Bewahrheitet sich die Annahme, wäre das ein brisantes Ergebnis, nehmen doch weltweit Kaiserschnitte, die nur aus Bequemlichkeit statt aus medizinischer Notwendigkeit durchgeführt werden, drastisch zu. „Dieser Trend könnte nachhaltige Folgen auf das menschliche Gehirn haben, die bisher völlig übersehen wurden“, so der Mediziner.

Auch Atmung und Stoffwechsel beeinträchtigt

 

„Mäuse liefern bei vielen Krankheitsbildern sowie für die Gehirnentwicklung ein Modell, das mit über 90-prozentiger Treffsicherheit auch beim Menschen zutrifft. Vieles im Nervensystem läuft identisch ab“, erklärt die Berliner Genforscherin und Entwicklungsbiologin Carmen Birchmeier-Kohler http://mdc-berlin.de im pressetext-Interview. Auswirkungen der Geburtsform sind auch auf das Kleinhirn bekannt. „Tiere, die nicht durch den normalen Geburtsvorgang geboren wurden, hatten später ein unreifes Atmungszentrum.“

Nachteilige Wirkung der Schnittgeburt auf die Atmung – speziell bei Frühgeborenen – sind jedoch auch für die Lunge dokumentiert (pressetext berichtete: http://bit.ly/MGcPfE ). Fachexperten erklären diesen Effekt unter anderem durch den Wegfall der Resorption der Lungenflüssigkeit, die sonst bei einer Spontangeburt durch die Wehen begünstigt wird. Weitere aktuelle Studien deuten darauf, dass Kaiserschnitt-Entbundene im späteren Lebensverlauf ein höheres Adipositas-Risiko ausgesetzt sind (siehe: http://bit.ly/OPiVGa ).

Originalstudie unter http://bit.ly/MXVVEI

 

Quelle: www.pressetext.com

 

Urlaub

Bitte beachten Sie,

dass vom 23.7. – 27.7. und vom 13.8. – 24.8. 12 die Praxis in Freiberg geschlossen ist!

In der Zeit vom 26.7. – 9.8.12 ist meine Sekretärin Frau Raschke im Urlaub, bitte wenden Sie sich mit Terminwünschen dann erst danach wieder an uns, danke! (Tel.nr. 037329/5034)

Auch für meine Patienten eine schöne Urlaubs- und Ferienzeit!

K.Tscherny

Studie: Vitamin D bei Bluthochdruck

In einer neuen, in Dänemark durchgeführten Doppelblindstudie senkten Hypertoniker signifikant ihren zentralen Blutdruck, wenn sie in den Wintermonaten Vitamin D substituierten.

Mehrere Beobachtungsstudien zeigten, dass Bluthochdruck deutlich mit einem schlechten Vitamin D-Status in Verbindung steht. Experten gehen davon aus, dass ein Vitamin D-Mangel die Entwicklung einer Hypertonie begünstigt, wenngleich die Mechanismen noch nicht ganz verstanden sind. Es stellt sich daher die Frage, ob Hochdruckpatienten von einer Vitamin-D-Substitution profitieren. Eine erste Antwort gibt nun eine kleine, aber doppelblinde Interventionsstudie aus Dänemark.

An der Studie nahmen 130 Hypertonie-Patienten teil. Die Hälfte der Patienten nahm im Winterhalbjahr über 20 Monate Cholecalciferol in einer Dosierung von 3000 IU ein. Diese Substitution führte zu einer signifikanten Erhöhung der Vitamin D-Spiegel (um 62 nmol/l) und des Kalziums sowie zu einer Suppression von p-PTH.

Reduktion der Blutdruckwerte
Dies resultierte zwar nicht, wie erhofft, in einer Senkung der 24-Stunden-Blutdruckwerte, wohl aber in einer Reduktion sowohl der Blutdruckwerte bei Messung in der Sprechstunde als auch des zentralen Blutdruckes um 6,8/1,7 mmHg. Bei Betrachtung der Patienten, die einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen, führte die Vitamin D-Substitution auch zu einer Senkung des 24-Stunden-Blutdruckes um 3,7/2,7 mmHg, was an der Grenze zur statistischen Signifikanz lag.

Quelle: BdH-Newsletter

Impfwahn in Deutschland

Nun habe ich eine Woche Fastenkur hinter mir und somit Zeit gehabt, mich u.a. mit Themen zu beschäftigen, die mir persönlich sehr am Herzen liegen – z.B. die Impfproblematik. Dazu muss man einfach sich reinlesen und recherchieren, denn kritische Beiträge findet man selten in  Freie -Presse und Co. Ich werde im Rahmen der Kinderosteopathie dazu oft von Eltern befragt und es ist wirklich ein sehr ernstes weil folgenreiches Thema! Ich möchte Sie hiermit ermutigen, sich zu informieren, was Impfungen unter Umständen für negative Folgen für Ihr Kind haben kann! Wägen Sie gut Für- und Wider ab, verlassen Sie sich nicht nur auf die spärlichen Aussagen der (schulmedizinischen) Kinderärzte. Oft wird einfach geimpft, weil es schon immer so war und ist. Es ist kein Fehler, Impfungen auch mal kritisch zu hinterfragen. Ich möchte Ihnen dazu die Internetseite „Impfkritik.de“ ans Herz legen, da besonders die Beiträge zur „TOKEN-Studie“, da geht es um den plötzlichen Kindstod, sehr viel zu lesen, aber sehr aufschlussreich – wirklich!!!http://www.impfkritik.de/token-studie/ So, das musste ich jetzt loswerden!

Allen noch einen schönen Mai!

Herzlichst,

Ihre Katja Tscherny

 

 

Zu langes Sitzen….

Bewegung ist gut für die Gesundheit. So viel ist bekannt. Nun zeigt eine australische Studie, dass zu langes Sitzen durch Freizeitsport allein nicht ausgeglichen werden kann.

In der Studie wurden die Auswirkungen der täglichen Sitzzeit auf die Gesamtmortalität überprüft (Quelle: Arch Intern Med 2012;172(6): 494-500). Das Ergebnis ist ernüchternd. Selbst wenn man sich jede Woche 150 Minuten sportlich betätigt, ist das für die Gesundheit nicht ausreichend. Vielmehr ist ausschlaggebend, wie man sich den Rest der Woche verhält. Und das gilt für körperlich aktive Menschen ebenso wie für Sportler, bei Gesunden genauso wie bei Diabetikern oder Herzkranken. Die höchsten Mortalitätsraten hatten allerdings inaktive Probanden der Studie, die die meiste Zeit saßen. Wer zwischen acht und weniger als elf Stunden täglich saß, hatte ein um 15 Prozent erhöhtes Mortalitätsrisiko. Wer mehr als elf Stunden pro Tag saß, hatte im Vergleich zu Personen mit Sitzzeiten unter vier Stunden ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko. Bei Frauen lag das Risiko zu sterben ab elf Stunden täglicher Sitzzeit um 62 Prozent höher als bei einer Sitzzeit von weniger als vier Stunden.

Nach den Studiendaten haben diejenigen Personen die längsten Lebenszeiten, die sportlich aktiv sind und zudem weniger als acht Stunden täglich sitzen.

Quelle: Newsletter Bund deutscher Heilpraktiker