Kurzer Nachtrag zum Impfthema:

Der Newsletter der Seite „Impfkritik.de, den ich kostenlos bekomme, ist diesmal wirklich zu empfehlen! Sie können sich auf der Seite (ist unter „Links“ zu finden) für den Newsletter einfach registrieren lassen. Es geht um einen Focus-online Artikel – um Fieber, steigende HPV-Erkrankungen (Humane Papillomaviren- ein Auslöser für Gebärmutterhalskrebs) trotz Impfungen in den USA, ein Artikel von meinem Kollegen, dem Osteopathen Christof Plothe zum Thema Aluminium…, und so weiter!

Anerkannt: GBS als Impfschaden nach Hepatitis B-Impfung

Das Sozialgericht Dortmund erkannte in seinem Urteil vom 13.11.2013 das Guillain-Barre-Syndrom mit Restlähmungen in den Beinen und einer Fußfehlstellung als Folge einer Impfung gegen Hepatitis A und B an. (AZ: S
7 VJ 601/09).

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hatte als zuständige Behörde den Impfschaden zunächst nicht anerkannt. Die Eltern des im Alter von zwei Jahren geimpften Jungen klagten nun erfolgreich.

Kommentar:

Die verklagte Versorgungsbehörde hatte vor Gericht offenbar als Argument angeführt, dass ein zum Zeitpunkt der Impfung vorhandener grippaler Infekt der eigentliche Auslöser der Lähmungserscheinungen gewesen sei.

Dies ist aus zwei Gründen bemerkenswert:

1. zeigt dies, dass die Versorgungsbehörden selbst rein erfundene
Argumente heranziehen, nur um einen Impfschaden nicht anerkennen
zu müssen (laut Gericht deuteten die – glücklicherweise
vorliegenden – Laborwerte des Jungen nicht auf einen grippalen
Infekt hin).
2. deutet diese Argumentation darauf hin, wie wichtig es ist, auf
keinen Fall in einen bestehenden Infekt hineinzuimpfen, auch
wenn die Gesundheitsbehörden und die Ständige Impfkommission
(STIKO) dies offiziell als unbedenklich ansehen

Ebenfalls bemerkenswert ist, dass die Anerkennung in „nur“ 5 Jahren und ohne Hinzuziehung eines Anwalts erfolgte. Die Anerkennungsverfahren laufen häufig wesentlich länger – oder eben so lange, bis die klagenden Eltern erschöpft aufgeben. Für Anwälte sind solche Anerkennungsverfahren häufig finanziell nicht attraktiv – entsprechend ist meist auch die Qualität der anwaltlichen Beratung. Dass die Eltern den Klageweg in die eigenen Hände genommen haben, mag hier den Ausschlag gegeben haben.

Wobei auch eine Rolle gespielt haben wird, dass es eine gute medizinische Dokumentation zum Zeitpunkt der Impfung gab. Deshalb mein Rat an alle Eltern, die mit ihrem Kind zum Impfen gehen: Lassen Sie sich vom impfenden Arzt für den Fall eines Falles schriftlich bestätigen, dass zur Zeitpunkt der Impfung kein Infekt vorlag…

–> Vollständiger Urteilstext:
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=166425&s0

 

Quelle:Newsletter“Impfentscheidung Nr.3/2014

Info: Preis für homöopathische ADHS-Forschung

Klassische Homöopathie ist bei hyperaktiven Kindern wirksam und kostengünstig. Zu diesem Ergebnis kam ein Schweizer Forscherteam. Sie wurden dafür mit dem vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Basel vergebenen Forschungspreis 2013 der Sandoz AG ausgezeichnet.
Die Forschungsarbeit von Klaus von Ammon et al. bearbeitet das Thema Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität (AD[H]S) bei Kindern. Es handelt sich um die 10-Jahres-Ergebnisse einer randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie bei 83 Kindern mit ADHS gemäss DSM-IV-Kriterien. Verglichen wurden Kinder im Alter zwischen 7 und 15 Jahren, die randomisiert mit klassischer Homöopathie oder Plazebo behandelt wurden.

Die Behandlung mit klassischer Homöopathie führt bei Kindern mit AD(H)S zu einer signifikanten und über 10 Jahren anhaltenden Verbesserung der klinischen Symptome.

Quelle: Newsletter BdH

8. Chemnitzer Impfsymposium ausgebucht!

Wegen des großen Interesses an diesem Thema ist das Symposium leider schon ausgebucht, wer sich also noch nicht angemeldet hat, kommt nicht mehr rein… 🙁 , aber Frau Dr. Söldner vom Veranstalter hat mir versichert, dass es davon eine DVD geben wird, die erworben werden kann.  Schaaaade, wir hatten uns auch leider nicht früh genug angemeldet…, auf ein neues im nächsten Jahr!

Aktuelle Änderungen der Seite „Osteopathie“

Leider musste ich einige Passagen der Seite entfernen, weil man die Erklärungen und Anwendungsbeispiele der Osteopathie als „Heilversprechen“ werten könnte. Zum Verständnis die Email meines Verbandes (der Osteopathen Deutschlands):

„……..Heute möchten wir nochmals dringend auf das Risiko einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung hinweisen, wenn Sie Anwendungsbeispiele der Osteopathie benennen. Dies hat erneut bei einigen Mitgliedern zu Abmahnungen geführt.
Der Betrag, der mit der Unterlassungserklärung durch die Abmahnvereine gefordert wird (ca. 178,00 €), ist zwar nicht sehr hoch. Allerdings bleibt es in der Regel nicht bei diesem Betrag. Der Abmahnverein beobachtet nach Abgabe der Unterlassungserklärung genau Ihre Außendarstellung, und wenn die beanstandeten Erklärungen weiter enthalten sind, wird unmittelbar die recht hohe Vertragsstrafe von mindestens 3.001,00 € pro Fall des Verstoßes gefordert!!! Sehr schnell kommen hier Forderungen von mehr als 10.000,- € zustande!
Daher bitten wir Sie, unsere Empfehlung ernst zu nehmen und sämtliche Anwendungsbeispiele zu entfernen. Sollten Sie bereits eine Abmahnung erhalten haben oder eine Unterlassungserkärung gezeichnet, wenden Sie Sich bitte an uns in der Geschäftsstelle. Wir verstehen zwar, dass Sie mit dieser rechtlichen Realität nicht glücklich sind, wir sind es auch nicht. Aber durch die noch nicht in allen Bereichen vorhandenen ausreichenden wissenschaftlichen Nachweise der Wirksamkeit sind Anwendungsbeispiele, die von den Gerichten als Heilversprechen gewertet werden, unbedingt zu entfernen! …..“

Es ist für mich sehr ärgerlich, denn ich habe viel Zeit hierfür investiert und was nützt eine Seite, die informieren möchte, wenn sie es nicht darf. Kein seriöser Osteopath gibt Patienten irgendein „Heilversprechen“! Als Grund nennt man „fehlende wissenschaftliche Beweise“. Aber warum erkennen und vergüten dann der Großteil der gesetzliches Krankenkassen Osteopathie????? Ja liebe Patienten, es ist wie es so oft ist – hinter uns steht eben keine finanzstarke Pharmalobby, und Konzerne, die große Studien finanzieren können.., deshalb mangelt es an großen Studien!

 

 

8.Impfsymposium in Chemnitz am 22.März 2014

 

Am 22.März 2014 veranstaltet der Sächsische Verein für Homöopathie und Gesundheitspfl ege e.V. sein 8. Impfsymposium. Dabei geht es nicht vordergründig um Pro und Contra von Impfungen. Dazu kann im Internet recherchiert werden. Vielmehr wird versucht, die möglichen Belastungen dieses künstlichen Eingriffs für die Entwicklung der individuellen Lebenskraft unter homöopathisch-naturheilkundlichem Aspekt darzustellen und Alternativen zum Impfen aufzuweisen.

Was bedeutet für mich Gesundheit? Will ich eine lebenslange Abhängigkeit von Impfungen ab dem zweiten Lebensmonat für mich, meine Kinder, Enkel und alle Folgegenerationen? Und das auch noch mit allen Risiken und bei ungewissem Erfolg? Wie gehe ich mit Krankheit um? Wie positiv sind ausgeheilte Krankheiten für mich und die Allgemeinheit?

Mit den Homöopathen Dr. Angela Söldner und Dr. Joachim-F. Grätz, der Hebamme Ingrid Stadelmann und Sieglinde Drut-Kaufmann, Eltern für Impfaufklärung Dresden, kommen erfahrene Referenten zu den Themen: „Impffrei und gesund“, „Impffolgen-Praxisbeispiele“, „Sanft gebären – sanft begleiten“ und „Tipps zur Impffreiheit“ zu Wort. Sie geben Orientierungshilfe für eine freie Impfentscheidung.

Programm:

9:00–9:15 Begrüßung
9:15–11:45 Dr. Joachim Grätz: Impffreiheit – ein Grundstein für „chronische“ Gesundheit
11:45–12:45 Dr. Angela Söldner: Immer wieder krank – Wege aus dem Labyrinth
13:45–15:15 Ingeborg Stadelmann: Pfl anzen mit ihren Wirkstoffen als Begleiter in Gesundheit und Krankheit
15:30–16:00 Sieglinde Drut-Kaufmann: Elterntipps gegen Impfzwänge

Veranstatungsort: TU-Chemnitz · Reichenhainer Straße 70 · Hörsaal C 104

Hier können Sie dafür den Flyer (für die Anmeldung) herunterladen:

http://svhgev.de/wp-content/uploads/2013/12/flyererlarm_impfsymposium_2014_final.pdf

 

 

DDT- erhöht Alzheimer-Risiko

US-Forscher haben Hinweise darauf gefunden, dass das Insektizid DDT das Demenzrisiko erhöhen könnte. Sie fanden Abbauprodukte von DDT überproportional häufig im Serum von Patienten mit Morbus Alzheimer.

Die Forscher hatten die Blutwerte von Alzheimer-Patienten mit denen von Menschen ohne die Demenzerkrankung verglichen.

Die Wissenschaftler hatten bei 70% Prozent der Probanden in der Vergleichsgruppe und 80% der Alzheimer-Kranken Spuren von Dichlordiphenyldichlorethen (DDE) gefunden, einem langlebigen DDT-Abbauprodukt. Bei den Alzheimer-Patienten lag die Konzentration im Schnitt um den Faktor 3,8 höher. Denkbar sei, dass die Substanz allgemein die Anfälligkeit für neurodegenerative Erkrankungen erhöht.

Quelle:Newsletter BdH

 

Zur Erklärung DDT:

Dichlordiphenyltrichlorethan, abgekürzt DDT, ist ein Insektizid, das seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Fraßgift eingesetzt wird. Wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten, der geringen Toxizität für Säugetiere und des einfachen Herstellungsverfahrens war es jahrzehntelang das weltweit meistverwendete Insektizid. Allerdings reicherte es sich wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit im Gewebe von Menschen und Tieren am Ende der Nahrungskette an.
Im Laufe der Zeit wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte hormonähnliche Wirkungen zeigen. Greifvögel legten Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. DDT geriet unter Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Aus diesen Gründen wurde die Verwendung von DDT von den meisten westlichen Industrieländern in den 1970er-Jahren verboten. Weltweit ist die Herstellung und Verwendung von DDT seit Inkrafttreten der Stockholmer Konvention im Jahr 2004 nur noch zur Bekämpfung von krankheitsübertragenden Insekten, insbesondere den Überträgern der Malaria zulässig.
Trotz des weltweiten Verbots wird DDT weiterhin landwirtschaftlich eingesetzt, etwa in Indien, Nordkorea und möglicherweise in anderen Ländern.

aus „Wikipedia“

 

Liebe Patienten,

meine Praxis ist am 13.12.13 und vom 21.12. – 2.1.14 geschlossen.

Ich wünsche allen einen besinnlichen Advent, schöne Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2014!

 

Ihre Osteopathin Katja Tscherny

 

Drohender Masernimpfzwang – so können Sie sich wehren!

Bei der aktuellen künstlichen Masernhysterie scheint es nun doch etwas mehr als nur das übliche Medien-Sommerloch zu handeln. Die Politik sieht sich gegenüber der Staatengemeinschaft und der WHO in der Pflicht, ihr Versprechen zu erfüllen, die Masern in Deutschland  bis 2015 „auszurotten“.Selbst wenn es nicht zu der von vielen befürchteten Zwangsimpfung kommt, so wird doch auf jeden Fall das Impfmobbing in Kindergarten und Schule zunehmen. Die Frage vieler Eltern, mit der ich nun ständig konfrontiert werde: Was können sie konkret tun, um etwas gegen den zunehmenden Druck zu unternehmen? Nachfolgend schlage ich eine abgestufte Vorgehensweise vor:

1. Schritt:

Werden Sie bezüglich der Masernimpfung argumentationssicher. Damit ist nicht gemeint, dass Sie fähig werden sollen, andere zu überzeugen, sondern dass Sie zunächst für sich selbst Ihren Standpunkt zur Masernimpfung klar formulieren können. Nutzen Sie dazu die Artikel auf www.impfkritik.de/masern, evtl. auch die „impf-report“-Ausgabe „Angst vor Masern?“, die auf dieser Webseite zum Bestellen verlinkt ist. Die eigene Klarheit ist die Voraussetzung dafür, die eigene Meinung gegenüber Anderen vertreten zu können. Sie können das auch vor dem Spiegel üben oder sich Notizen machen oder beides. Wichtig ist, dass es keine übernommenen, sondern Ihre eigenen Formulierungen sind. Eine Steigerung davon wäre, das Vertreten des eigenen Standpunktes  mit Gleichgesinnten einzuüben. Womit wir bei Schritt 2 wären.

2. Schritt:

Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Es gibt einfach keinen Ersatz dafür, sich regelmäßig mit anderen Eltern zu treffen und über kontroverse Fragen offen und respektvoll auszutauschen. Sie werden erstaunt sein, wie gut Ihnen solche Treffen tun.  Ich beobachte – mit Unterbrechungen – z. B. die Entwicklung des Stuttgarter Elternstammtisches nun schon seit Jahren. Es ist wirklich schön, zu beobachten, wie sich so manche „graue Maus“ zu einer  selbstbewusst auftretenden Person wandelt, die zu ihrer Meinung steht. Und an dieser Entwicklung hat der Elternstammtisch mit Sicherheit einen maßgeblichen Anteil.

Wenn Sie noch keinen Elternstammtisch kennen, schauen Sie doch mal auf www.impfkritik.de/stammtische nach, ob es einen in Ihrer Nähe gibt. Ist das nicht der Fall, gehen Sie doch einfach zu alternativmedizinischen Vorträgen und Seminaren in Ihrer Nähe. Vielleicht gibt es ja auch einen Naturheilverein in Ihrem Wohnort? Sie können auch im Bioladen, bei Ihrem Heilpraktiker oder Bio-Hofladen über einen Aushang nach Gleichgesinnten suchen, die Interesse an einem impfkritischen Elternstammtisch haben.

3. Schritt:

Erst die Vernetzung (Schritt 2) wird Ihnen die Kraft und den Rückhalt geben, Ihre Umgebung aktiv über das Impfthema zu informieren oder sogar auf den Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlbezirks zuzugehen. Machen Sie als Gruppe  einen Termin mit ihm aus und sprechen Sie mit ihm über die Impfproblematik. Es ist wichtig, nicht missionarisch aufzutreten, sondern die Fakten für sich selbst sprechen zu lassen – soweit dafür Offenheit vorhanden ist.

Was bei der Aufklärungsarbeit zählt, ist nicht ein „Strohfeuer-Aktivismus“, sondern Kontinuität. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor, bleiben Sie lieber langfristig am Ball.

Dies gilt auch für die Aufklärung Ihrer Umgebung. Setzen Sie dazu z. B. mein neues Flugblatt „Masern-Impfung? Nein danke!“ ein. Bitte beteiligen Sie sich auch an der Elternumfrage und leiten Sie die Ärzteumfrage ggf. an den Arzt Ihres Vertrauens weiter (siehe www.impfkritik.de/masern)

Überfordern Sie sich nicht. Gehen Sie vielmehr spielerisch vor, probieren Sie Dinge aus, sammeln Sie Erfahrungen.

Eine gute Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand der Impfdiskussion zu bringen und gleichzeitig mit Gleichgesinnten auszutauschen, ist auch das 9. Stuttgarter Impfsymposium vom 27. bis 29. September 2013. Es wird am Freitagabend und am Samstagabend Gelegenheit zum Austausch unter Aktiven geben. Wenigstens ein spezieller Vortrag wird das Masernthema behandeln (das Programm wird noch angepasst). Bis zum Symposium wird es vielleicht auch konkrete Aktionen geben, in denen Sie sich ggf. einbringen können.

Weitere Infos: www.impf-report.de/symposium2013.html

Quelle: Newsletter Impfkritik.de

Was gibts Neues??

2 wichtige Hinweise habe ich für Sie :

Ab dem 5.8. – 23.8. habe ich Urlaub, d.h., die Praxis ist in in dieser Zeit geschlossen, Terminanfragen und andere Anliegen bitte wie gewohnt unter der 037329/5034 (möglichst in der Zeit von 8 – 12 Uhr).

Und dann möchte ich Ihnen eine Doku ans Herz legen – am 23.7. um 2015 Uhr bei Arte  „Die Akte Alu“, von Bert Ehgartner. Alumiuimsalze sind z.B. in Deo’s enthalten, in bestimmten Medikamenten, z. B. Impfstoffen (Nervengift!!!!!), in Präparaten, die die Magensäure hemmen usw., sie stehen schon länger in Verdacht, Krebs und Demenz, Parkinson, MS auszulösen……, also reinschauen – -und sich selbst ein Urteil bilden! Gerade jetzt wo aktuell eine „Impfpflicht“ gefordert wird, gilt es, sich auch kritisch mit den Inhaltsstoffen dieser Mittel auseinanderzusetzen! Passend zu dem Thema auch ein sehr aufschlussreiches Interview von einem von mir sehr geschätzten Kollegen dem Osteopathen Christof Plothe ( http://www.youtube.com/watch?v=wd-19-H8JqM ).

Einen schönen Sommer wünscht Ihnen

Ihre Katja Tscherny 😉