EC-Kartenzahlung möglich

Ab sofort können Sie bei mir auch ganz bequem mit Ihrer EC-Karte bezahlen 🙂EC_Card

Ich wĂŒnsche Ihnen ein schönes Osterfest !

Kirschbaum

Yoga fĂŒrs BĂŒro

Hier ein Hinweis fĂŒr einfach umzusetztende YogaĂŒbungen fĂŒr Ihr BĂŒro, FriseurgeschĂ€ft…. 🙂 http://yogajournal.de/yogapause-fuers-buero/

 

Neugeborenen-Mikrozephalie: Nicht das Zikavirus, sondern die neuen Schwangeren-Impfungen!

Gestern, den 2. Februar 2016, ist geschehen, was manche von Ihnen sicher schon seit Tagen vermutet haben: Die Weltgesundheitsbehörde WHO hat aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen.

Wie erst kĂŒrzlich bei Ebola geschehen, dĂŒrfte dies dafĂŒr sorgen, dass die Sicherheitsvorschriften fĂŒr Experimente der Pharmaindustrie am lebenden Menschen auf nahezu Null heruntergefahren werden und schon wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung nutzloser und gefĂ€hrlicher Medikamente fließen.

Dabei ist die Beweislage fĂŒr die (Allein-)Schuld des Zikavirus mehr als mager. Angelika MĂŒller (efi-online.de) und ich haben in den letzten Tagen sehr deutliche Hinweise dafĂŒr gefunden, dass die seit Oktober 2014 in Brasilien einsetzenden Schwangerenimpfungen mit dem Dreifach-Impfstoff Boostrix des Herstellers GSK die wahre Ursache fĂŒr den Ausbruch sind. Die ersten FĂ€lle von Neugeborenen-Mikrozephalie wurden im Mai 2015 bekannt, also etwa ein halbes Jahr spĂ€ter.

Hier können Sie mehr ĂŒber die wahren HintergrĂŒnde lesen

herzliche GrĂŒĂŸe
Ihr
Hans U. P. Tolzin
redaktion@impf-report.de

Portal impfkritik.de

Zeitschrift impf-report

aktuelle Publikationen

Stuttgarter Impfsymposium

Letzter Kurs der Kinderosteopathiekursreihe absolviert!

Zertifikat TomMitte November war ich wiedermal in Berlin zum Kinderkurs bei Tom Esser. Der Kinder 4-Kurs beinhaltete klinische Untersuchungen bei Kindern, neurologische und klinische Tests, Theorie und Praxis von Krankheiten und Störungen im Kindesalter und eine erneute Unterweisung von einer Rettungsassistentin in Erster Hilfe und NotfĂ€lle.  Ich danke Tom Esser, Dietmar MĂŒller (Kinderarzt und Osteopath) und seinem Team fĂŒr den schönen und interessanten Kurs, auch, dass ihr an den Geburtstag von meiner Freundin und Kollegin Hendrikje gedacht habt! 😉 .Leider gab es genau an diesem Wochenende die TerroranschlĂ€ge in Paris. Unfassbar, was da passierte. Ich hoffe, dass dieser Irrsinn bald ein Ende hat!

Homoöpathieausbildung am Hahnemannzentrum Meißen

Im September habe ich meine Homöopathieausbildung in Meißen begonnen. Das Hahnemannzentrum befindet sich im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster „Zum heiligen Kreuz“, unweit der Elbe an der B6. Es ist eine wunderschöne Anlage, mit alten ObstbĂ€umen, einem Apothekergarten, mit viel Liebe und Engagement wieder auf Vordermann gebracht vom TrĂ€gerverein Meißner Hahnemannzentrum e.V. Auch die Ausbildung zum Heilpraktiker kann man dort absolvieren.

Nun liegen noch vier lehrreiche Jahre vor mir und ich bin gespannt, wie die Hoöopathie meine osteopathische TÀtigkeit bereichern und erweitern wird!

Info ĂŒber die HPV-Impfung (GebĂ€rmutterhalskrebs)

„Nach ein paar Tagen begann es mit dem Wegsacken der Beine….“

so titelt der authentischen Erfahrungsbericht einer Jugendlichen nach der ersten Teil-Impfung mit CERVARIX.(1) Dies war im Sommer 2012. Begeisterte Sportlerin, bedeutete die Erkrankung auch einen enormen Verlust an LebensqualitĂ€t – und soziale Ausgrenzung, denn auch ihre Mannschaftskameraden mussten natĂŒrlich unter ihren plötzlichen LeistungseinbrĂŒchen leiden und konnten sich ebenso wenig einen Reim darauf machen wie sie selbst.

 

Der Heidelberger Heilpraktiker Christof Plothe erforscht zusammen mit einigen Kollegen die Folgen der HPV-Impfung, die angeblich gegen GebĂ€rmutterhalskrebs schĂŒtzen soll. Er sammelt vor allem auch Erfahrungsberichte von betroffenen MĂ€dchen.

 

Wenn Du also die HPV-Impfung mit CERVARIX oder GARDASIL erhalten hast und danach rÀtselhafte Symptome, PersönlichkeitsverÀnderungen oder LeistungsschwÀchen auftraten, dann melden Dich doch bitte bei Christof Plothe, plothe@ostmed.net, Fon 06731/3496925. Jeder Erfahrungsbericht kann dabei helfen, die wahren ZusammenhÀnge besser zu verstehen.

 

Christof Plothe könnt Ihr / können Sie / am 27. September 2014 persönlich kennenlernen. Er wird im Rahmen des 10. Stuttgarter Impfsymposiums seinen und den internationalen Wissensstand zur HPV-Impfung vorstellen.

Christof ist wie ich Osteopath, der vor allem Kinder und Schwangere osteopathisch behandelt. Ich schĂ€tze seine Arbeit und sein Engagement fĂŒr die ImpfaufklĂ€rung sehr!

 

Auszug aus dem neuesten Newsletter des „Impfreports“

HAPPY BIRTHDAY OSTEOPATHIE!

 

Am 22. Juni 1874  wurde nach den Worten ihres Entdeckers, A.T.Still (1828-1917), das Banner der Osteopathie gehisst. 140 Jahre spĂ€ter weht es krĂ€ftiger denn je! Immer wieder vergeblich verachtet, verspottet, und bekĂ€mpft, versuchen die Gegner der Osteopathie nun (wieder einmal) Stills ursprĂŒnglich salutogenetische Philosophie der Osteopathie zu assimilieren. Nur um der Anerkennung und Abrechnung willen, aber auch um den Status des ‚Heilers‘ und ‚Gesundmachers‘ nicht zu verlieren, wird die Umetikettierung der salutogenetischen Osteopathie-Philosophie in eine pathogenetische Osteopathie-Methode auf berufspolitischer Ebene vehement vorangetrieben. Aber wie schon in den USA und England zuvor, werden auch diese BemĂŒhungen auf europĂ€ischer Ebene Stills ursprĂŒnglichen Ansatz nichts anhaben können. Warum? Weil Osteopathie eben keine bloße medizinische Methode oder ein Verfahren ist, sondern

„[…] ein aggressiver Feldzug fĂŒr die Liebe, die Wahrheit und die Menschlichkeit!“

A.T. Still

Quelle: Newsletter Jolandos Verlag

Kurzer Nachtrag zum Impfthema:

Der Newsletter der Seite „Impfkritik.de, den ich kostenlos bekomme, ist diesmal wirklich zu empfehlen! Sie können sich auf der Seite (ist unter „Links“ zu finden) fĂŒr den Newsletter einfach registrieren lassen. Es geht um einen Focus-online Artikel – um Fieber, steigende HPV-Erkrankungen (Humane Papillomaviren- ein Auslöser fĂŒr GebĂ€rmutterhalskrebs) trotz Impfungen in den USA, ein Artikel von meinem Kollegen, dem Osteopathen Christof Plothe zum Thema Aluminium…, und so weiter!

Anerkannt: GBS als Impfschaden nach Hepatitis B-Impfung

Das Sozialgericht Dortmund erkannte in seinem Urteil vom 13.11.2013 das Guillain-Barre-Syndrom mit RestlĂ€hmungen in den Beinen und einer Fußfehlstellung als Folge einer Impfung gegen Hepatitis A und B an. (AZ: S
7 VJ 601/09).

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hatte als zustÀndige Behörde den Impfschaden zunÀchst nicht anerkannt. Die Eltern des im Alter von zwei Jahren geimpften Jungen klagten nun erfolgreich.

Kommentar:

Die verklagte Versorgungsbehörde hatte vor Gericht offenbar als Argument angefĂŒhrt, dass ein zum Zeitpunkt der Impfung vorhandener grippaler Infekt der eigentliche Auslöser der LĂ€hmungserscheinungen gewesen sei.

Dies ist aus zwei GrĂŒnden bemerkenswert:

1. zeigt dies, dass die Versorgungsbehörden selbst rein erfundene
Argumente heranziehen, nur um einen Impfschaden nicht anerkennen
zu mĂŒssen (laut Gericht deuteten die – glĂŒcklicherweise
vorliegenden – Laborwerte des Jungen nicht auf einen grippalen
Infekt hin).
2. deutet diese Argumentation darauf hin, wie wichtig es ist, auf
keinen Fall in einen bestehenden Infekt hineinzuimpfen, auch
wenn die Gesundheitsbehörden und die StÀndige Impfkommission
(STIKO) dies offiziell als unbedenklich ansehen

Ebenfalls bemerkenswert ist, dass die Anerkennung in „nur“ 5 Jahren und ohne Hinzuziehung eines Anwalts erfolgte. Die Anerkennungsverfahren laufen hĂ€ufig wesentlich lĂ€nger – oder eben so lange, bis die klagenden Eltern erschöpft aufgeben. FĂŒr AnwĂ€lte sind solche Anerkennungsverfahren hĂ€ufig finanziell nicht attraktiv – entsprechend ist meist auch die QualitĂ€t der anwaltlichen Beratung. Dass die Eltern den Klageweg in die eigenen HĂ€nde genommen haben, mag hier den Ausschlag gegeben haben.

Wobei auch eine Rolle gespielt haben wird, dass es eine gute medizinische Dokumentation zum Zeitpunkt der Impfung gab. Deshalb mein Rat an alle Eltern, die mit ihrem Kind zum Impfen gehen: Lassen Sie sich vom impfenden Arzt fĂŒr den Fall eines Falles schriftlich bestĂ€tigen, dass zur Zeitpunkt der Impfung kein Infekt vorlag…

–> VollstĂ€ndiger Urteilstext:
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=166425&s0

 

Quelle:Newsletter“Impfentscheidung Nr.3/2014